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Für den Laien bedeutet das oftmals ein geflügeltes Wort - was dahinter steckt und zu unserem Aufgabengebiet gehört, sei deshalb kurz erläutert.
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Zunächst gehört eine DVGW gerechte Verrohrung, sowohl für Gas-, als auch für Kalt- und Warmwasserleitungen mit allen notwendigen Armaturen und den entsprechenden Abwasserleitungen aus den verschiedensten Materialien wie Kupfer, Kunststoff oder Guß dazu, den Transport zu gewährleisten.
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Regenwassernutzungsanlagen für den Garten, Toiletten und Waschmaschinen sind der Stolz eines jeden Bauherrn, er tut nämlich nicht nur etwas für die Umwelt, sondern er tut was für seinen Geldbeutel, wenn man bedenkt, daß unser wertvolles Wasser mit Entsorgung schon über 7,- DM kostet.
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Für die Wasserqualität sorgt je nach Bedarf eine geeignete Wasseraufbereitung mit Filteranlage, wobei das Filtern eigentlich schon Standard ist.  Ein Bad als Ort, den Tag zu beginnen, als Oase der Ruhe und Entspannung, ein Ort, den Alltag zu vergessen in dem Leben stattfindet, ein Ort an dem der Tag beendet wird – ein wichtiger Ort im Leben jedes Einzelnen.
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Das Jahr hat 365 Tage. Und doch bleibt dem Individuum keine Zeit. Zeit für andere, Zeit für sich selbst. Wir möchten Sie dazu anregen, sich Zeit zu nehmen. Ihr neues Wohlfühlbad nach Ihren  Vorstellungen und unseren Erfahrungen. 
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Durch optimale Platznutzung und Gestaltung im Dialog mit Ihnen, durch den Einbau von z.B. modernen Thermostaten und Spülkästen mit Wasserspartechnik, die man nicht sieht wird höchster Komfort und Umweltschutzstandard.
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Realisieren Sie . . .

Genießen Sie . . .

Ihr neues Wohlfühlbad nach Ihren  Vorstellungen und unseren Erfahrungen. 

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Das A und O: die Planung
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A und O einer jeden Badeinrichtung ist die vorherige Planung und natürlich damit verbunden die konkrete Abstimmung mit dem Badbesitzer und Bauherrn. Dazu gehören Antworten auf Fragen wie:
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  • Was muss das Bad unabhängig von Trends beinhalten? 
  • Welche Anforderungen an Funktion werden gestellt? 
  • Soll ein Bad Wellnessaspekte berücksichtigen? 
  • Wie viel Personen nutzen dieses Bad? 
  • Handelt es sich um ein Badezimmer einer großen Familie? 
  • Ist es eher als Elternbad genutzt mit Ausweichalternativen für die Kinder? 
  • Welche Qualitätsansprüche stellen die Badbesitzer?
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Letzteres ist zumeist in einem Gespräch von den Hausbesitzern zu erfragen. Bei der Renovierung vorhandener Bäder gibt das Interesse der Hausbesitzer zusätzlichen Aufschluss über Stil und Einrichtungswünsche der Kunden. Mit unterschiedlichen Grundrissvarianten kann der Fachmann dem Endverbraucher in der Regel zahlreiche Einrichtungsvorschläge unterbreiten. 
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Ecken und Nischen sinnvoll nutzen
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Dabei muss er sich auch dank installationstechnischer Entwicklungen nicht mehr auf reine immer an der Wand-entlang-Lösungen beschränken. Stilmittel spannungsreicher Einrichtungen können durchaus in den Raum ragende Wannenlösungen sein, sowie stimmungsmachende Winkellösungen.  Neben den eigentlichen Hygiene-Fragen ist gerade das Argument Wohlfühlen ein zentraler Aspekt der Einrichtung, in dem die Badewanne eine neue und dennoch klassische Hauptrolle übernimmt. 
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Mit interessanten Ecklösungen oder Halbkreisvarianten kann die Badewanne das Szenario Wellness auch im privaten Bad vortrefflich übernehmen. Bekannterweise kommt gerade in Ecksituationen leichter ein Gefühl von Behaglichkeit und intimer Entspannung auf. Ecken haben wir in einem Bad nun mal genug. Gerade im Dachschrägenbad, in dem oft niedrige Stehhöhen nur Kompromisse zulassen, kann eine intelligente Ausnutzung von Ecken und Nischen das Wohlbehagen der Nutzer unterstreichen. Die Badewanne in der Ecke erfüllt damit bereits eine nahezu natürliche Vorbestimmung. Hier kann sich der Badende optimal zurückziehen. Das Problem der Stehhöhe sollte zwar insbesondere im Bereich des Aus- und Einstiegs berücksichtigt sein, natürlich auch wenn die Wanne gleichzeitig zum Duschen genutzt wird. Ansonsten ist es kein Problem, wenn die Badewanne in teilweise niedrigere Bereiche hineinragt. Im Gegenteil, das Baden kann hier sogar besonders stimmungsvoll sein.  Ganz anders sieht es wiederum bei der Dusche aus. Hier ist eine ausreichende Stehhöhe immer einzuhalten. Das heißt natürlich nicht, dass eine Dusche grundsätzlich nicht unter der Schräge einbaubar ist. Wenn es der Raum zulässt, kann der Duschbereich in den Raum vorgezogen werden. 
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Schön und funktionell,  mit viel Komfort und persönlicher Ausstrahlung.  So wünscht man  sich das Bad heute. Ob Sie mit kleinen Details Glanzlichter setzen wollen oder eine komplette Badmodernisierung wünschen - neue Ideen, neue Formen und neue Farben bringen Lebendigkeit und Charakter ins Bad. 
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Frech und frisch oder klassisch und gediegen. Schräg und schrill oder zurückhaltend elegant. Spritzig und witzig oder romantisch verträumt. Alles ist möglich. Denn heute gibt es Bäder für jeden Geschmack und Stil. Für jede Raumgröße und jeden Grundriß.
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Hilfsbedürftige Personen benötigen eine Wohnung, die eine weitgehend selbständige Lebensführung ermöglicht und nach den Anforderungen der DIN 18024 für Barrierefreies Bauen und nach der DIN 18025 für Barrierefreie Wohnungen jeweils nach Teil 1 und Teil 2 geplant wurde.
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Unsere Mitarbeiter sind gemäß der DIN-Vorschriften geschult, um die Bäder Ihren persönlichen Bedürfnissen anzupassen.
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